DIE BALKON-TRENDS - LEBEN AUF DEM BALKON

Publiziert am 26.01.2017 von Giardina


Städtische Balkone, Kleinterrassen und Kleinstgärten verwandeln sich immer mehr zu grünen Oasen. Ungebrochen ist auch der Trend des Urban Gardenings und Urban Farmings. An der Giardina 2017 zeigen Profis, wie begrenzte Outdoor-Räume raffiniert mit neuesten Produkten gestaltet und ganzjährig erlebt werden. Im eigenen Themenbereich finden die Besucher Inspiration, Pflanzen, Produkte und Accessoires, die selbst kleinste Räume in ein Idyll zum Relaxen und Ernten verwandeln. Die international grösste Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten findet vom 15. bis 19. März in der Messe Zürich statt.

Die grüne Oase soll gut geplant sein

Kathrin Stengele von Fior di Terrazza hat sich auf die Gestaltung von Balkonen und Kleinterrassen spezialisiert. Ihre Tipps zu einem belebten und begrünten Aussenraum: “Überlegen sie sich, wie sie ihre Terrasse nutzen möchten und wie viel Zeit sie für die Pflege der Pflanzen aufbringen können. Vielleicht wählen sie ein Thema und setzten dieses mit Möbeln, Accessoires und Farben um. Die Bepflanzung besteht idealerweise aus immergrünen Gehölzen, blühenden Sträuchern, Gräsern und Stauden. Diese Basis kann mit Frühlingsblühern und saisonalen Blumen nach Lust und Laune ergänzt werden. Ich rate ebenfalls, in hochwertige Pflanzgefässe zu investieren und diese mit leichten klappbaren Möbelstücken zu umgeben. Auf den Boden darf ruhig ein bunter, extra für den Balkon geschaffener Teppich. Schaffen sie eine Verbindung zwischen dem Innen- und Aussenraum und verschieben sie ihren Lebensmittelpunkt bei schönem Wetter nach draussen.“

Quinoa und Co. aus dem eigenen Balkongarten
Der Urban Gardening-Trend hält ungebrochen an: Urbane Menschen möchten Selbstgepflanztes ernten und geniessen. In bepflanzbaren Mini-Hochbeeten von Hochbeet Sager oder den farbenfrohen trendigen Pflanzsäcken aus Stoff und Filz von sackgsund.ch können Salate und Kräuter, Cherrytomaten und Radieschen aus Biosämereien und -setzlingen selbst auf einem Acht-Quadratmeter-Balkon angepflanzt werden. Gertrud Ongania von Veg and the City: “Einen Boom erleben zurzeit dekorative Nutzpflanzen, denen man ein Leben im Topf gar nicht zutraut, wie Quinoa, kleinwüchsiger Mais mit violetten Kolben und der allseits beliebte Federkohl. Gefragt sind möglichst vielfältige Kombinationen auf kleinem Raum, die mit Basiswissen und guter Beratung auch wirklich gelingen”, so Ongania, Spezialistin für biologisches Gärtnern in der Stadt. Mit innovativen Produkten von Herstellern wie WormUp oder Wildbiene + Partner kann auch ein Beitrag zur Biodiversität geleistet werden. Während Wildbienen auch die Blumen der umliegenden Balkone bestäuben, verarbeiten in den dekorativen Kompostierbehältern von WormUp Würmer die entstehenden Bioabfälle – und dies völlig Geruchsfrei. An der Giardina 2017 können die Besucher sich von den aktuellen Urban Gardening Trends inspirieren lassen und Produkte für die eigene Gartenoase direkt kaufen.

 

 

 

MODERNE GARTENROMANTIK - DIE NEUE SINNLICHKEIT IM GARTEN

Publiziert am 15.01.2016 von Giardina

Der Wunsch nach mehr Romantik ist speziell bei Gartenbesitzerinnen deutlich spürbar. Gefühl, Leidenschaft und individuelle Naturverbundenheit gewinnen an Gewicht, während anspruchsvolles Design und aufwändige Materialien für ein befriedigendes Gartenerlebnis nicht mehr massgeblich sind. Hier zeichnet sich ein gesellschaftliches Bedürfnis ab, das eine willkommene Trendwende in der Gartengestaltung ankündigt. Führende Gartenbauer und Designer antworten frühzeitig auf diese Entwicklung und widmen sich an der Giardina 2016 Interpretationen der “Modernen Gartenromantik”. Die grösste Schweizer Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten findet vom 16. bis 20. März in der Messe Zürich statt.

 

 

 

 

 

 

Auch wir waren an der Ausstellung "Gewerbe im Dorf" in Wiesendangen mit dabei und konnten dabei viele Interessenten begrüssen und informieren. Unser Stand an der Gewerbeausstellung wurde von Hans Peter Jäger, Firma Jäger und Partner GmbH, Wiesendangen, geplant. Wir haben diese Planung dann in die Realität umgesetzt, wie man auch auf den Fotos sehen kann.

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An der Niederfeldstrasse haben wir nach einem Wintergartenanbau die folgenden Arbeiten ausgeführt:

  • Kies und Rundkiesbeton eingebaut und Granitplatten aus dem Calancatal in Trasscement verlegt
  • •Ausgefugt mit einem dehnbaren Fugenmaterial, zu den Platten passend
  • •Einen Trockenstandort innerhalb des Sitzplatzes angelegt
  • •Den angeschütteten Wandkies für den Trockenstandort mit Granitschotter aus dem Calancatal abgedeckt

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Beim neuen Einfamilienhaus Trottenrainstrasse 24 konnten wir die Gartenanlage gestalten. Im Wesentlichen umfasst diese eine Stampfbetonmauer, Kiesbeläge und Humusflächen. Die rund 27 Meter lange, 40 cm breite und in der Höhe einen knappen Meter sichtbare Stampfbetonmauer umfasst die Terrasse. Erstellt wurde diese durch die Firma AS Sandro Albanese. Als Abschluss zwischen humussierten Flächen und Kiesbelägen wurden Stahlbleche eingesetzt.

Die Kiesbeläge sind mit Strassenkies verdichtet, und auf diesem wurde ein feiner Rundkies eigebaut. Die gesamte Rasenfläche von rund 95 m2 wurde mit einem Rollrasen ausgelegt.

 

Bepflanzt wurde der Garten mit 30 Thuja als Sichtschutz zum Nachbar, 3 Birken, 6 Flieder, 5 Beerensträuchern und 5 Weiden, die als Bindematerial verwendet werden. Als Unterbepflanzung wurden zudem 300 Bodendecker gepflanzt.

 

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Bei der Sparkasse Wiesendangen haben wir Vorarbeiten geleistet für den Umbau.

 

 

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Neuer Baum beim Coop Wiesendangen

Vor dem Coop Wiesendangen haben wir einen Fraxinus angustifolia Raynwood, einen Esche-Hochstamm, gepflanzt. Darunter in der Rabatte befinden sich in einer Reihe um den Baum Spireae bumald Anthony Waterer Spierstrauch.
Und den Rest des Platzes haben wir mit Beinwell Symphytum grandiflorum gefüllt.

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Pausenplatzgestaltung

Die Gärtnerarbeiten bei der Umgestaltung des Pausenplatzes in Wiesendangen werden von uns ausgeführt. Gemäss Bauprogramm ist während den Ferien die Modellierung des Bachlaufes vorgesehen, was mit Hilfe eines 13-Tonnen-Baggers geschieht.
Die Schülerinnen und Schüler sind von Beginn weg ebenfalls mit einbezogen worden und engagieren sich in Projektwochen oder aber freiwillig bei diesen Arbeiten, zu denen auch ein Arbeitslosenprojekt gehört.

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Überdimensionale Blumentöpfe als Blickfang

JardinSuisse hat zum Frühlingsanfang eine grosse Aktion der Gärtner im ganzen Land lanciert. Mit überdimensionalen Töpfen, unter dem Motto "Top(f) of Switzerland", die ganz individuell von den jeweiligen Gärtnern bepflanzt und gestaltet werden, soll der Bevölkerung einerseits Freude bereitet werden. Andererseits wird damit aber auch auf die Kreativität und Innovationskraft der Schweizer Gärtner und Gartenbauer hingewiesen.



Wir haben beim Eingang zur Bäckerei Meier zwei solcher Töpfe platziert, die nun bis Ende Oktober dort stehen werden - und hoffentlich die Leute auch wirklich erfreuen und sie dazu animieren, ihre Gärten in Schwung zu bringen und sie durch die Fachleute pflegen zu lassen.